27. Oktober 2009

Running Chicago

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Vor zwei Jahren berichtete Wolfgang im Forum von Laufen-aktuell.de über einen privaten Trainingslauf in Chicago. Dazu kam ein Bericht über den wegen Hitze abgebrochenen Chicago-Marathon 2007 und die herrlichen Fotos eines Teilnehmers. Spontan wurde von Wolfgang und mir die Idee geboren, 2009 den Chicago-Marathon zu laufen.
Dieses Jahr gab es keine Hitze. Knapp über dem Gefrierpunkt zitierten wir im Grant Park kurz von halb 8 dem Start entgegen und bedauerten etwas, dass es im Starblock C (engl. corral, also Gehege) kein wärmendes Gedränge gab. Dafür hatten wir am Start diesen spektakulären Blick auf die Skyline, den ich einen Tag später  im Foto festhalten musste.



Läuferisch bestand die Herausforderung bei meinem 25 Marathon (Ultras incl.) im Ankommen. Die Erkältung vor dem Abflug hatte Bestzeitenideen endgültig sterben lassen. Wadenkrämpfe nach dem Flug und trotz Massage auf der Marathonmesse völlig verhärtete Waden ließen mich die Festlegung möglicher Ausstiegspunkte in die Vorbereitung einbeziehen. Da Wolfgang im Sommer mehr Tennis als Laufen trainiert hatte, wollten wir gemeinsam versuchen, das Ziel in Würde zu erreichen.

Erst bei Kilometer 3 warf ich meinen alten Winterpullover weg und konnte einen Tag später in der Zeitung nachlesen, dass mit ihm 20.000 wärmende Kleidungsstücke der Marathonläufer nun karitativen Einrichtungen zu Gute kommen. Die ersten 5 km durch die City waren spektakulär, nicht nur durch die Hochhausschluchten sondern auch durch die fanatischen Zuschauer. Die Zuschauer wurden auf der folgenden Strecke außerhalb des Zentrums zwar etwas weniger, rissen aber fast nie ab und versicherten uns genauso wie die Helfer ständig, wir würden great aussehen und einen guten Job tun.

Meine Waden fanden dies überzeugend und versahen ihren Job zwar etwas widerwillig aber ohne Versuche eines Arbeitskampfes. Unsere Frauen sahen uns bei km 9 und 15, als wir zwei mal fast direkt am Hotel vorbeiliefen. Auch sie fanden, wir sähen noch gut aus, während sie durch die Kälte etwas blass wirkten.



Beeindruckend war die Organisation. Der Abbruch vor zwei Jahren hatte wohl zur  Perfektionierung beigetragen. Schon im Vorfeld war man per mail mit Hinweisen geradezu überhäuft worden. Etwa alle 2 km gab es Verpflegungsstellen mit Toiletten und Sanitätern. Die unzähligen Helfer reichten mit aufmunternden Bemerkungen alle Becher mit Wasser und Gatorade – nie musste ich mich selbst bedienen. Die geringe feste Verpflegung auf der Strecke (Bananen erst im letzten Drittel) sollte durch Nahrungsmittelüberfluss im Zielbereich ausgeglichen werden.


Der Lauf selbst war für mich besser als befürchtet. Wir liefen locker los, besuchten abwechselnd mehrfach die reichlichen blauen Häuschen. Ab der Hälfte bremste Wolfgang leicht und ab km 35 ich etwas mehr, als meine Waden die Urabstimmung über Arbeitskampfmassnahmen begannen.


Auch die Strecke außerhalb des Zentrums war schon wegen ihrer Fremdartigkeit sehenswert – wann läuft man schon mal durch Chinatown oder ein Gewirr von Autobahnüberführungen. Drei mal führte die Strecke aus der Innenstadt heraus und dann auf spektakuläre Weise wieder den Wolkenkratzern entgegen, bis sie am Grant Park endete. Als uns dann Sonne beim Goose Island 312- Zielbier den Rücken wärmte (Chicago liegt auf der Höhen von Rom), waren wir auch mit einem Finish von 4:10:50 rundum zufrieden.






Während Wolfgang nach einigen Tagen heim flog und schon mal eine detaillierten Laufbericht schrieb, ging es für uns nach New York weiter. Im Central Park sah ich sehnsüchtig die Aufbauarbeiten für den New-York-Marathon.



Doch auch ein Bilder vom Indian Summer in Connecticut gehören unbedingt in den Blog.






5. Oktober 2009

Es geht um die Wust: Die Bratwurstiade

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Wenn ich mal einen Nichtläufer mit zu einer Laufveranstaltung schleppe, ist er immer ganz verwundert, was da passiert. Ähnlich ging es mir, als es mich zur Bratwurstiade nach Holzhausen verschlug.



Neben lustigen Wettkämpfen an diesem Wochenenden kann man dort immer das "Deutsche Bratwurstmuseum" besuchen sowie die längste Bratwurstbank der Welt, die größte begehbare Bratwurst (wahrscheinlich des Universums) und diverse weitere Bratwursplastiken bewundern.



Was ich vor einigen Jahren für eine eher peinliche Idee hielt, hat inzwischen einen Thüringer Marketingpreis gewonnen. Dabei ist Holzhausen am Fuße der Wachsenburg auch ohne Wurst ganz hübsch.


26. September 2009

Sinnfrage: Der Hohe-Buchen-Lauf 2009

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In meinem mit ca. 113.000 Einwohner durchaus überschaubaren Landkreis gibt es im Jahr ca. 20 verschiedene Volkssportläufe. Das Spektrum reicht vom Rennsteiglauf mit 15.000 Teilnehmern bis zum Stundenlauf mit ca. 30 Startern. Wenn man statt der Kreisgrenzen einen Umkreis von 30 km nimmt, dürfte sich die Zahl der Läufe noch verdoppeln.
Der Hohe-Buchen-Lauf vor meiner Haustür ist zwar einer der kleineren Läufe, aber mit seiner schönen Strecke und liebevollen Organisation doch sehr typisch. Es werden wieder etwa 100 Läufer gewesen sein, die in den beiden Kinderläufen und auf der 11,2 km Strecke für die Großen an den Start gingen. Die krummen Streckenlängen sind normal, nicht nur beim Rennsteig. Eine landschaftlich schöne und sinnvolle Strecke ist wichtiger als eine Standardlänge. Das übliche Höhenprofil macht ja sowieso keine Bestzeitenjagd möglich. Zum 20. Hohe-Buchen-Lauf haben die Veranstalter die Strecke geändert, so dass nicht mal der Vergleich zum Vorjahr funktioniert.


Am Lauftag begrüßte uns strahlend blauer Herbsthimmel ohne Morgennebel. Die Veranstaltung war für 6 Euro einfach aber gut organisiert. Es gab Papierstartnummern und Handzeitmessung, was beim überschaubaren Starterfeld reicht. Der Rundkurs erwies sich mit fast 300 Höhenmetern als noch anspruchsvoller als in den Vorjahren.

Auch wenn es nach dem Start gleich steil bergan ging versuchte ich vorn zu laufen, denn nach ca. 500 m wurde die Strecke zum Pfad auf dem Überholen schwer war. Anders als im Profil erkennbar, geht es aber nicht permanent bergauf. Es kommen immer wieder gerade Stücken und leichte Bergabpassagen, die die folgenden Anstiege um so schlimmer machen.



Nach etwa 4 km stellte ich mir die Frage zum Sinn meines Tuns. So früh hatte ich es noch nie. Der Puls schlug im Hardrockrhythmus und der herrliche Herbstwald war irgendwie abhanden gekommen. Gefühlt wurde mein Tempo nun langsamer, aber der Abstand zu den Läufern vor mir vergrößerte sich kaum. Bergab passierte, was passieren muss. Zwei Läufer zogen mit langen Schritten vorbei, während ich auf dem glatten Grasweg vorsichtig lief. So ganz unrecht hatte ich nicht, denn einer der Läufer stürzte. Hilfe brauchte er auch auf Nachfrage nicht, also ließ ich ihn wieder hinter mir.


Auf dem letzten steilen Abstieg überrannte mich noch ein Läufer meiner Altersklasse – doch zumindest kam er damit auch nicht aufs Treppchen – ach, bin ich gemein. Im Ziel war ich bei 56:38 und die Sinnfrage hatte ich schon wieder vergessen.




Für die Statistik: Platz 26 von 60 Männern und Platz 5 in der AK. Und bei Laufszene Thüringen gibt es noch einen offiziellen Bericht.

14. September 2009

Wie ich beim Münster-Marathon nur Joschka versägte

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Joschka Fischer ist in seinen besten Zeiten den Marathon in 3:41 gelaufen. Auch ich laufe gern. Besonders liebe ich Landschaftsläufe, bei denen es weniger auf Zeiten ankommt und es egal ist, wo ich im Mittelfeld lande. Irgendwann packt einen aber der Ehrgeiz. Mehr als meine bisherigen 3:51 müssen doch beim Marathon möglich sein. Also mal schnell die Unterdistanzen hochgerechnet. Das Ergebnis von 3:30 ließ mein Herz in die Hose rutschen. Da man dafür den Kilometer genau in 5 min laufen muss, erschien die Zeit jedoch aus rechnerischen Gründen ein gutes Trainingsziel.



Mir fiel Greifs Countdown in die Hand, doch Udo, der mir beratend bei meinem Vorhaben zur Seite stand, behütete mich vor dieser "Knochenmühle". Dabei hätte es doch heroisch geklungen: „Vom Genussläufer zum Greifianer“. Also trainierte ich ohne Plan aber nach Udos Eckpunkten für Intervalle und lange Läufe mit Endbeschleunigung oder Staccato - also solche Dinge, die ich bisher eher theoretisch kannte. Auch die von Udo empfohlenen 70-80 km entsprachen meinen Vorstellungen und Zeitvolumen. Udo war ein überaus hilfreicher Coach, der mir immer wieder Anregungen für die Gestaltung der Einheiten gab und profund alle meine Trainingsfragen beantworte. Er sorgte dafür, dass ich zwar ohne Plan aber nicht planlos trainierte. Die Rose, die es in Münster bei km 41 gab, hätte er verdient.



Die vor allem terminbedingte Wahl von Münster, der „größten Kleinstadt Deutschlands“ war ein Glücksgriff. Die Stadt ist schön, der Marathon flach und das Wetter war herrlich mit 16° und gelegentlichem Nieselregen.



Mein Plan für den Lauf war simpel: Ich laufe mit den errechneten 5 min/km los und schau, was passiert. Schon auf den ersten Kilometern in engen Kurven durch die Innenstadt kam ich mit Dorothea Pfeffer ins Gespräch, einer der besten Ultraläuferinnen Deutschlands, die als Training eine 3:30 zur Vorbereitung auf die DM im 100 km Lauf anstrebte.

Die Marathonstrecke selbst führte weniger spannend zur Hälfte durch Wohngebiete und an Firmengebäude vorbei und zur anderen Hälfte über flaches Land. In den Orten spielten überall Bands und viele Zuschauer jubelten uns Rechen- und sonstigen Helden zu.



Bei km 30 lag ich mit 2:28 noch im errechneten Schnitt. Allerdings waren 3 km mit 4:45 in der Mitte der 20er ein Problem. Nachdem Dorothea bis hierher konstant lief, war sie schneller geworden, was ich zu spät korrigierte und sie ziehen ließ. Daraufhin bin ich bei km 28 das erste Mal an einer Verpflegungsstelle ein paar Schritte gegangen. Der Lauf wurde hart und die Kilometerzeiten langsamer, pendelten um 5:20. Bei km 35 war ich noch bei 2:55. Eine als realistisch eingeschätzte Zeit unter 3:35 erschien noch rechnerisch möglich.

Allerdings erwischte mich bei km 38 ein Krampf, also dehnen, gehen und wieder vorsichtig anlaufen. Bei km 40 das Gleiche noch mal. Da gingen unkalkulierte Minuten dahin.
Der Zieleinlauf in der guten Stube, dem Prinzipalmarkt, vor begeisternden Zuschauern brachte alle Emotionen zum Ausbruch. Mit 3:38:28 blieb ich zwar ein Stück von meiner Traumzeit entfernt, aber meine Bestzeit habe ich immerhin um 13 min verbessert - und Joschkas Bestzeit habe ich auch versägt.

25. August 2009

WM 2009: Marathon der Frauen

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Wenn man schon während der WM um Berlin herumfahren muß, kann man auch einen Abstecher zum Brandenburger Tor machen und die tolle Stimmung bei Marathonlauf der Frauen genießen. Hier ein paar Bilder:


3. August 2009

Warum ich laufe

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Da ich in Münster einen Marathon schnell laufen will, bin ich gerade im intensiven Marathontraining. Ich könnte jetzt von irgendwelchen Intervallen und langen Läufen mit Endbeschleunigung auf asphaltierten Radwegen berichten. Aber eigentlich ist es langweilig. Auch mit dem erhofften Glück einer neuen Bestzeit ist es auf Dauer nicht meine Art zu laufen.

Da war der gestrige Sonntagslauf eher nach meinem Geschmack. Die Strecke führte von der Talsperre Heyda über die Reinsberge nach Arnstadt und war eine richtige Trailtour. Den Bergkamm erklomm ich ziemlich auf geradem Weg. Zwar brauchte ich nicht auf allen Vieren zu krabbeln, aber an Laufen war an den steilen Stücken nicht zu denken. Oben erreichte ich den „Wanderweg von Bach zu Goethe“. Man hätte ihn auch weniger prosaisch Wanderweg von Arnstadt nach Ilmenau nennen können, aber für einen prämierten Qualitätswanderweg wäre dies wohl zu schnöde. Die Prämierung hat der Wanderweg durch die herrlichen Ausblicke von den steil abfallenden Muschelkalkfelsen in „berühmte“ Täler wie den Kleinbreitenbacher Kessel oder das Wipfratal verdient. Die Halskappe und die Wallreste der Reinsburg sind markante Höhen über die die Strecke führt.

Zum Glück hat man darauf verzichtet den Qualitätswanderweg zu einer Wanderautobahn auszubauen. Der Weg ist weitgehend ein gut ausgeschilderter Pfad teilweise mit Wurzelstrecken, Brennnesselrändern und immer wieder mit steilen Auf- und Abstiegen durch den eingeschnittenen Bergkamm. Da die meisten Wanderer lieber auf den Rennsteig mit seinen weniger sehenswerten Fichtenkulturen unterwegs sind, traf ich auf den 15 Kilometern mit 400 Höhenmetern keinen einzigen Menschen. Dafür war es Laufgenuss pur - ganz nach Gefühl und Laune.

Hier ist die Strecke. Unter "Mehr" kann man sich auch viele Bilder von der Gegend anschauen. Da ich keinen Fotoapparat dabei hatte, kann ich selbst nur mit zwei Winterbildern von der Strecke dienen.



5. Juli 2009

Thüringenultra: Deutschland war rot

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Auf der Deutschlandkarte waren fast alle Regionen rot. Ein zweiter Blick ließ mich erschrecken. Nein, es war keine Prognose für die Bundestagswahl sondern die Temperaturvorhersage für den kommenden Tag. Weil ich irgendwie ein kompromisbereiter Mensch bin, überließ ich Steffi deshalb die erste Strecke bei der 2 x 50 km Staffel des Thüringenultra. Auch wenn ich den zweiten Abschnitt schon in den vergangen beiden Jahren gelaufen bin, hat sie zumindest den Vorteil, nicht um 5 Uhr am Start stehen zu müssen. Also fuhren wir erst nach einem guten Frühstück Richtung Wechselstelle. Bei Km 40 lauerten wir Steffi an einer Straßenquerung auf und sahen beim Warten viele bekannte Gesichter.


Während es hier zwar warm und etwas feucht war, schlug uns am Wechsel in Seligenthal fast schon subtropisches Klima entgegen. Ich tröstete mich damit, dass es gleich nach dem Start zwar 7 km und 400 Höhenmeter nur bergauf geht, es in der Höhe und im Wald aber kühler wird. Irgendwie war es dann wenigstens weniger warm. An meiner ersten, der reichlichen Verpflegungsstellen fand ich den aus den Vorjahren bekannten Wasserschlauch und begann den Zweitwettberwerb um "Mr.Wet Shirt". Die nächsten 6 km bergab in den Splittergund ist wohl der schönste Abschnitt zwischen murmelndem Bach und Felshängen. Es war die reine Lauffreude und ich musste mich bremsen, der Weg war ja noch weit. Ich ließ mich auch nicht vom verlockenden Blau des Schwimmbades in Tambach verleiten und wurde dafür an der nächsten Verpflegungsstelle von meinem Betreuerteam und einer Liveband empfangen.

Dann ging es weiter auf und ab über die flacher werdenden Berge. Ich entschuldigte mich mehr oder minder bei den vielen 100 km Läufer, die schon eine Stunde vor den Staffeln gestartet waren, 50 km mehr als ich in den Beinen hatten, und an denen ich nun vorbeizog. (Irgendwie war ich mir sehr unsicher, was ich sagen sollte) Bis km 35 (gesamt 85) ging die Strecke durch den Wald und die Temperaturen waren warm aber noch erträglich. Ich genoß den Lauf, hatte aber größte Befürchtungen vor dem, was auf den letzen Kilometern kommt. Ab Tabarz läuft man die letzten 15 km in weiten Bögen über Wiesen Richtung Ziel. Ich hatte erhebliche Zweifel, dass ich den Schnitt von 6 min/km halten konnte, wie es mir Steffi nahelegte. Irgendwie schien es aber zu funktionieren. Dankbar nahm ich in den Orten die vielen privaten Wasserstellen an. Emotionen pur bot die Verpflegungsstelle bei km 95, die mit lauter Musik grüßte. 4 Cheerleader umtanzten jeden Läufer, auch wenn es auf dem freien Feld kein weiteres Publikum gab.

Zwei Kilometer vor dem Ziel war ich noch 14 min von der 5 Stunden-Marke entfernt, die ich letztes Jahr um wenige Sekunden verpasste. Hatte ich mich bis dahin auch aus Rücksicht auf meinen Kreislauf noch etwas zurück gehalten, setzte ich nun zum schleppenden Endspurt an. Bei 4:58:36 blieb die Uhr für mich stehen und ich gleich danach im Gras liegen. Das Thermometer im Auto meiner Betreuer hatte wohl über 30° angezeigt.



Es war wie immer eine toll organisierte familiäre Veranstaltung in wunderschöner Landschaft und nächstes Jahr, laufe ich die erste Strecke, so Steffi!
Hier gibt es noch ganz viele Bilder.